18.06.2019

 

DIE NORDWEST ZEITUNG BERICHTET ÜBER DAS ERFOLGREICHE BESTEHEN DER WEITERBILDUNG ZUM SCHMERZEXPERTEN DER VOM NETZWERK IN ELSFLETH VERANSTALTET WURDE

 

Hier ist der Bericht zu finden:

 

https://www.nwzonline.de/elsfleth/elsfleth-zertifikate-schmerzexperten-helfen-wenn-es-besonders-wehtut_a_50,5,175105233.html


                                           26.05.2018

 

DIE NORDWEST ZEITUNG BERICHTET ÜBER DIE WAHL EINES NEUEN VORSTANDES IM PNW UND BESSERE VERNETZUNG

 

Hier ist der Bericht zu finden:

 

https://www.nwzonline.de/nordenham/nordenham-elsfleth-lebensqualitaet-netzwerk-will_a_50,1,2841341334.html


                                                            3./4. März 2018

 

                    GESUNDHEITSMESSE NORDENHAM

 

Im Rahmen der Gesundheitsmesse Nordenham war der Palliativstützpunkt mit einem Infostand präsent. Auch unsere Kooperationspartner die ambulante Hospizhilfe Nordenham, sowie der Pflegedienst Bremer Nordenham informierten interessierte Besucher über mögliche Leistungen und Angebote.

 

 

 


                                                                

 

                                                                    25.11.17

 

DIE NORDWEST ZEITUNG BERICHTET ZUM TOTENSONNTAG ÜBER DIE ARBEIT DES NETZWERKES

 

Hier ist der Bericht zu finden:

 

https://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/brake-elsfleth-totensonntag-den-letzten-tagen-mehr-leben-geben_a_50,0,814962610.html


                                                                  

                                                                      23.5.17

 

DIE NORDDEUTSCHE TAGESZEITUNG BERICHTET ÜBER DAS PALLIATIVE NETZWERK WESERMARSCH E.V.

 

Hier ist der Artikel zu finden:

 

http://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-unterstuetzung-wenn-nichts-mehr-hilft-_themenwelt,-reisen-tourismus-_arid,1602753_twid,3.html

 

 


Bild: Karin Schelling- Carstens
Bild: Karin Schelling- Carstens

 

 

18.05.2017

Bericht von Karin Schelling- Carstens

 

 

 

ALTEN UND PFLEGEHEIME INFORMIERTEN SICH VOR KURZEM ÜBER DIE ARBEIT DES PALLIATIVEN NETZWERKES WESERMARSCH - PALLIATIVSTÜTZPUNKT

 

Der Begriff „palliativ“ bezeichnet einen Bereich der Medizin und der Krankenpflege, der nicht mehr auf Heilung abzielt, sondern auf die bestmögliche Linderung von Schmerzen, anderen Symptomen und seelischen Leid. Das hauptsächliche Ziel ist die Betreuung der sterbenden Patienten in ihrer häuslichen Umgebung statt im Krankenhaus. Schwerpunkte sind z. B. die Schmerzkontrolle und die Würde des Menschen. Die Pflege richtet sich ganz nach dem Willen des Menschen.

 

Das Netzwerk nahm im Dezember 2015 die Arbeit auf. Der Standort ist in Elsfleth. Dem Palliativ Netzwerk Wesermarsch gehören derzeit acht Pflegedienst, neun Palliativärzte, zwei ambulante Hospizdienste, drei Apotheken sowie vier Sanitätshäuser und zwei Fachbetriebe, die sich auf künstliche Ernährung spezialisiert haben, an.

 

Den Stützpunkt leitet Frau Heins (ganz rechts im Bild). Sie ist die Koordinatorin des Stützpunktes des Palliativ Netzwerkes Wesermarsch. Die palliative Pflege wird von den ambulanten Pflegediensten in Zusammenarbeit  mit den Ärzten und Palliativärzten  übernommen.  Die Versorgungsform trägt die Bezeichnung SAPV – spezialisierte ambulante Palliativversorgung – eine fachübergreifende Versorgung.  Die Koordinierung läuft über den Stützpunkt, der von den kranken Patienten, den Angehörigen, Zugehörigen, Krankenhäuser den Pflegediensten, den ambulanten Hospizdiensten etc. angesprochen wird. Die Tätigkeit ist auch als ergänzend und beratend zu verstehen, zu den bereits hausärztlich behandelnden Medizinern und anderen Leistungserbringer sowie z. B. den ambulanten Pflegediensten und den ambulanten Hospizdiensten. Es ist daher eine gute Zusammenarbeit zwischen allen genannten Akteuren des Stützpunktes wichtig. Aus diesem Grunde treffen sich jeden Monat die Vertreter der einzelnen Einrichtungen zum Austausch und zu Fortbildungen. Da die SAPV-Versorgung auch in stationären Einrichtungen erfolgen kann, lud jetzt das Palliative Netzwerk Wesermarsch die Vertreter der Alten- und Pflegeheime in der Wesermarsch ein. Am Ende des Treffens wurde vereinbart noch intensiver Zusammenarbeit  zu pflegen und an den monatlichen Zusammenkünften der anderen beteiligten Einrichtungen teilzunehmen.

 

Der Palliativstützpunkt des Palliativ - Netzwerkes Wesermarsch ist unter Telefon 04404-9875222, Elsfleth, An der Weinkaje 4, zu erreichen. Weitere Informationen finden sie im Internet unter www.palliativnetzwerk-wesermarsch.de

 

 

 

14.05.2017

 

3. SENIORENTAG LEMWERDER

 

Das Palliativnetzwerk Wesermarsch e.V. nahm am 3. Seniorentag in der BEGU Lemwerder teil. Der Seniorentag zeigte auf, welche Möglichkeiten der Unterstützung, Hilfestellung und Beratung es in Lemwerder und der näheren Umgebung für ältere Menschen und deren Angehörigen gibt.

Auch unsere Kooperationspartner der ambulante Hospizdienst im Kirchenkreis Wesermarsch, sowie das Sanitätshaus Kuilert und Grandke in Brake- Nordenham- Lemwerder waren vertreten.

 

 

 

 

15.03.2017 Bericht aus der NWZ von Markus MinTEN

 Begleiter auf dem letzten WEG

Bild: Markus Minten
Bild: Markus Minten

  Ein großes Team aus Vorstand, Pflegekräften und Medizinern: das Palliativnetzwerk Wesermarsch.

  Einmal im Monat treffen sich die Beteiligten zum Austausch.

 

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 Begleiter auf dem letzten Weg

Auch wenn das Palliativnetzwerk Wesermarsch seit Dezember 2015 tätig ist und sich „gut im Team gefunden“ hat, ist die Aufbauarbeit noch längst nicht beendet. „Es wäre gut, wenn wir noch mehr Kollegen gewinnen könnten“, hofft Dr. Olaf Hesper auf weitere Hausärzte, die sich dem Netzwerk anschließen. Denn, so betont Dr. Robert Villis, derzeit sei aufgrund der Landkreis-Größe meist nur eine Telefonberatung der Mediziner möglich.

Die noch zu leistende Überzeugungsarbeit lohne aber, so Hesper. Denn: Die Aufgabe sei „aus medizinischer Sicht sehr dankenswert“. Durch die Begleitung sterbender Menschen könne man Trost spenden, Schmerzfreiheit garantieren und Sicherheit geben, so der Allgemeinmediziner. Zudem könnten alle Beteiligten viel voneinander lernen.

 

Aufgabe des Palliativnetzwerkes Wesermarsch ist es, Menschen, die an einer schweren Erkrankung leiden und deren Angehörige in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder Pflegeeinrichtung zu betreuen. Dabei stehen die bestmögliche Erhaltung der Lebensqualität und die Selbstbestimmung im Fokus, um ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen.

Dem Netzwerk gehören ambulante Pflegedienste, Ärzte, ambulante Hospizdienste, Apotheken, Sanitätshäuser, Seelsorger und Hospize an.

Seinen Sitz hat das Palliativnetzwerk Wesermarsch in Elsfleth, An der Weinkaje 4. Telefonisch erreichbar ist es unter Telefon  04404/ 9875222.

Erste Ansprechpartnerin für Ärzte, Pflegedienste und Angehörige ist Birthe Heins als hauptamtliche Koordinatorin. Sie prüft, berät und holt die passenden Experten aus dem Netzwerk hinzu.

Vor Ort sind dann die beteiligten Pflegedienste im Einsatz. Und auch die loben die durch das Netzwerk mögliche Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung. Weil diese über die Kranken- und nicht die Pflegeversicherung abgerechnet werde, stehe mehr Zeit für den Menschen zur Verfügung, erklärt

  Marcus Hoogstrat-Baeseler, Pflegedienstleiter der Malteser.

 

88 Patienten wurden in der Wesermarsch 2016 in ihren letzten Wochen betreut, zehn sind es bisher in diesem Jahr. Mehr als Dreiviertel der Menschen konnten so zu Hause sterben. Das Netzwerk sichert registrierten Patienten und deren Angehörigen rund ums Jahr 24 Stunden Erreichbarkeit zu.

         
BERICHT NWZ FEBRUAR 2017
BERICHT NWZ FEBRUAR 2017

13.12.16

 

ADVENTLICHES BEISAMMENSEIN...

 

Zusammen mit unseren Kooperationspartnern fand im Dezember eine gemütliche Weihnachtsfeier statt. Bei selbstgebackenen Keksen, Stollen, Punsch und weihnachtlicher Musik, war es ein schöner Nachmittag mit einer kleinen Auszeit von der Arbeit. Als Dank für das vergangene Jahr und die gute Zusammenarbeit gab es ein kleines Überraschungsgeschenk.

 

 

 

                                                                      26.10.16

Wir Ziehen um! 

 

Ab dem 1. November 2016 finden Sie unser Büro in den Räumen des maritimen Kompetenzzentrums in Elsfleth. An der Weinkaje 4, 26931 Elsfleth. Bitte neue Telefon- und Faxnummer beachten! Vielen Dank!

 

 

12.08.16

Sommerfest Palliativnetzwerk Wesermarsch e.V.

 

Das erste Sommerfest des Palliativnetzwerkes Wesermarsch e.V. wurde in maritimer Atmosphäre an der Hunte gefeiert. Eingeladen waren die Kooperationspartner des Netzwerkes aus der gesamten Wesermarsch. Es wurde gegrillt und bei leckerem Essen und Getränken, ergaben sich schöne Gespräche in gemütlicher, stimmungsvoller Runde. Somit konnte die positive Zusammenarbeit in den letzten neun Monaten seit dem Start des Palliativnetzwerkes gewürdigt und der Zusammenhalt des SAPV Teams gestärkt werden.

 

                                                                     12.08.16

Aktionstag Generation 55+ Nordenham

 

Das Palliativnetzwerk Wesermarsch e.V. war am Aktionstag "Generation 55+" unter dem Motto "In der Mitte des Lebens", der vom Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises Wesermarsch ducrhgeführt wurde, in der Fussgängerzone in Nordenham mit einem Stand vertreten. Zusammen mit unserem Kooperationspartner, der amb. Hospizhilfe in Nordenham, wurden Interessierte über Hilfsmöglichkeiten- und Angebote der beiden Vereine informiert. Flyer und Infobroschüren wurden verteilt, es wurde selbstgemachter Hulundersirup, sowie Marmelade gegen einen Spende verkauft und Muffins für den kleinen Hunger angeboten.

 

Auch unsere Kooperationspartner der ambulanten Pflege aus Nordenham waren mit von der Partie: Der Malteser Hilfsdienst gGmbH, sowie der Pflegedienst Hergen Bremer.

 

26.05.16 Bericht aus der NWZ von Norbert Hartfil

 Letzter Wunsch-Mit Flug über Nordenham geht ein Traum in Erfüllung

 

Auf dem Flugplatz in Wilhelmshaven wartete die Propellermaschine auf Heinz Jacobs. Der 84-jährige Nordenhamer hatte sich gewünscht, noch einmal Nordenham aus der Luft erleben zu können.

 

Noch einmal die Heimat aus einem Flugzeug erleben: Die Infinitas-Kay-Stiftung machte dies für den schwerkranken Heinz Jacobs möglich. Die Hilfsorganisation hat sich zum Ziel gesetzt, sterbenskranken Menschen eine Freude zu bereiten.

 

Heinz Jacobs ist in Nordenham geboren und er weiß, dass er hier auch sterben wird. Womöglich schon bald. Der 84-Jährige ist schwer krank. So schwer, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun können. In dieser ausweglosen Situation gibt es nicht viel Trost. Aber es ist schön, wenn in der letzten Lebensphase noch ein großer Wunsch in Erfüllung geht.

 

Heinz Jacobs hat davon geträumt, noch einmal seine Heimat aus einem Flugzeug zu erleben. Als er den Mitarbeitern des Palliativnetzwerkes Wesermarsch, die den 84-Jährigen in einem Nordenhamer Pflegeheim begleiten, von dieser Sehnsucht erzählte, hatten sie die richtige Idee und wandten sich an die Infinitas-Kay-Stiftung.

 

Mit ihrem Projekt „Ein letzter Wunsch, leben erleben“ hat die Stiftung jetzt dafür gesorgt, dass Heinz Jacobs einen Rundflug über Nordenham genießen konnte. „Es war wunderschön“, freute er sich nach der Landung.

 

Bevor Heinz Jacobs in Wilhelmshaven in die Propellermaschine steigen konnte, musste geklärt werden, ob sein gesundheitlicher Zustand das erlaubt. Dann wurde der große Traum tatsächlich wahr: Heinz Jacobs nahm neben dem Piloten Platz und genoss jede Sekunde des 30-minütigen Fluges. Dabei sah der Nordenhamer auch die Werkshallen von Premium Aerotec, in denen er über 50 Jahre als Mechaniker gearbeitet hatte.

 

In der Wesermarsch ist Mark Castens der regionale Ansprechpartner der Infinitas-Kay-Stiftung, die ihren Sitz in Hamburg hat. „Von Anfang an haben alle Beteiligten sehr engagiert und mit Herzblut daran gearbeitet, diesen Wunsch zu erfüllen“, erzählt der Ovelgönner. Innerhalb weniger Stunden waren die Planung und das organisatorische Prozedere geregelt. Und schon wenige Tage später stand das Flugzeug startklar bereit.

 

Wenn es darum geht, einem sterbenskranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen, handelt die Stiftung sehr schnell und unkompliziert. „Normalerweise stellen wir das innerhalb von 48 Stunden auf die Beine“, sagt Mark Castens.

 

Die Hilfsorganisation hat sich zum Ziel gesetzt, den Betroffenen, die zu Hause, in einem Hospiz oder in einem Pflegeheim auf den Tod warten, noch einmal eine besondere und ganz persönliche Freude zu bereiten. „In diesem Augenblick vergessen sie ihre schwierige Situation“, sagt Mark Castens.

 

Nicht nur Pflegekräfte und Ärzte, sondern auch Angehörige können sich an die Infinitas-Kay-Stiftung wenden. Im Internet gibt es Informationen unter folgender Adresse:

www.ein-letzter-wunsch.de

 

Der Filmbeitrag zu diesem Erlebnis kann auf folgender Seite angesehen werden:

 

www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Regionalmagazin/Der-letzte-Wunsch/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967552&documentId=35522708